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IT-Transparenz: Wie ein Technologiekatalog Ihre Sicht auf Ihre Daten verändert

Laden Sie unser Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie durch Datennormalisierung und
-anreicherung fragmentierte technische Daten in strukturierte, zuverlässige Informationen für das IT Management umgewandelt werden. Erfahren Sie, wie ein Technologiekatalog den notwendigen Kontext liefert, um die IT-Transparenz zu verbessern, Probleme bei der Datenqualität zu identifizieren, Sicherheitsrisiken aufzudecken, Software-Portfolios zu optimieren und fundiertere Geschäftsentscheidungen zu treffen.

// Discover to Manage

Warum normalisierte und angereicherte Daten wichtig sind

der von Gartner durchgeführten Befragungen wurden Bedenken hinsichtlich der Vollständigkeit oder Qualität der Daten als Herausforderung genannt.
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der Softwareausgaben werden für ungenutzte oder doppelte Lizenzen verschwendet – verursacht durch unvollständige Transparenz über IT-Assets und eine mangelhafte Datenqualität.
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der Sicherheitsverletzungen betreffen unbekannte oder unzureichend verwaltete Assets, die von Discovery-Tools allein nicht zuverlässig identifiziert oder in den richtigen Kontext eingeordnet werden können.
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Das Erfassen von Bestandsdaten ist nur der Anfang. Rohdaten aus der technischen Discovery enthalten oft inkonsistente Bezeichnungen, kombinierte Attribute, Duplikate, fehlende Informationen und Werte, die systemübergreifend nicht zuverlässig verglichen werden können.

Durch die Normalisierung werden diese Rohdaten in eine einheitliche Struktur umgewandelt. Die Anreicherung ergänzt den Kontext in Bezug auf Geschäftsprozesse, Lebenszyklus, Lizenzierung und Sicherheit, den die technische Discovery allein nicht liefern kann. Zusammen schaffen sie eine zuverlässigere Grundlage für IT-Transparenz, Vulnerability Management, Applikationsrationalisierung, Change Management und datengestützte Entscheidungsfindung.

// Ihre Takeaways

Was Sie in diesem Whitepaper erfahren

Erfahren Sie, wie Sie unaufbereitete Hardware- und Software-Bestandsdaten in strukturierte, kontextbezogene Daten umwandeln können, die Teams verstehen, vergleichen und nutzen können.

In diesem Whitepaper finden Sie:

  • Den Unterschied zwischen Rohdaten, normalisierten und angereicherten IT-Daten
  • Warum die Erfassung und Bestandsaufnahme allein keine vollständige IT-Transparenz gewährleisten
  • Sieben Möglichkeiten, wie die Normalisierung die Datenqualität und die Geschäftsergebnisse verbessert
  • Ein praktisches Beispiel dafür, wie Software-Datensätze in standardisierte Felder aufgeteilt werden
  • Wie die Normalisierung dabei hilft, Duplikate, unvollständige Datensätze und verwaiste Assets zu identifizieren
  • Welche Metadaten ein Technologiekatalog zu den erfassten Informationen hinzufügen kann
  • Drei praktische Schritte zur Erstellung normalisierter und angereicherter Daten
  • Wie Automatisierung, KI und maschinelles Lernen den manuellen Aufwand reduzieren und Fehler vermeiden können
IT Visibility: Wie ein Technologiekatalog die Sicht auf Ihre Daten verändert whitepaper mockup
// Gut zu wissen

Wie werden IT-Rohdaten zu entscheidungsrelevanten Informationen?

Zuverlässige IT-Transparenz hängt von mehr als nur der Erfassung von Datensätzen ab. Das Whitepaper stellt die Normalisierung und Anreicherung als Teil eines kontinuierlichen Prozesses mit drei miteinander verbundenen Phasen vor:

Sammeln

Erfassen Sie Hardware- und Software-Daten aus der gesamten IT-Umgebung, führen Sie Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen und bündeln Sie diese auf einer gemeinsamen Grundlage. In dieser Phase können die Daten noch inkonsistente Produktnamen, technische Bezeichnungen, doppelte Datensätze und unterschiedliche Strukturen zwischen den einzelnen Quellen enthalten.

Kuratieren

Die gesammelten Informationen werden umgewandelt und normalisiert, sodass gleichartige Datensätze dieselbe Struktur aufweisen. Beispielsweise kann eine Rohdatenzeichenfolge aus einer Software den Anbieter, den Produktnamen, die Architektur, die Release-Version und die Versionsnummer in einem einzigen Feld zusammenfassen. Durch die Normalisierung werden diese Attribute in eigene Felder aufgeteilt, wodurch sich die Informationen leichter durchsuchen, sortieren, vergleichen und analysieren lassen.

Anreichern

Ergänzen Sie normalisierte Datensätze um Kontextinformationen, die durch technische Scans nicht erfasst werden können, darunter Geschäftsfunktion, Lizenzierung, Lifecycle und Informationen zu Schwachstellen. Dies unterstützt Teams dabei zu bewerten, ob Technologien aktuell, unterstützt, sicher und für das Unternehmen relevant sind.

Durch die Kombination aus Erfassung, Aufbereitung und Anreicherung werden unzusammenhängende technische Daten in Informationen umgewandelt, die die Bereiche Sicherheit, ITAM, SAM, Applikationsrationalisierung, Change Management und strategische IT-Planung unterstützen können.
// FAQ

Häufig gestellte Fragen​

Bestandsabdeckung und Datenqualität sind zwei verschiedene Dinge. Ein Unternehmen kann zwar Datensätze aus vielen Systemen erfassen, dennoch kann es zu uneinheitlichen Bezeichnungen, doppelten Bestandsobjekten, unvollständigen Versionsangaben und widersprüchlichen Informationen zwischen den verschiedenen Quellen kommen.
Erkennungswerkzeuge können Informationen aus Betriebssystemen, Installationsprogrammen, Registries, Paket-Repositories oder herstellerspezifischen Quellen erfassen. Jede Quelle kann unterschiedliche Namenskonventionen verwenden oder Produktattribute auf unterschiedliche Weise kombinieren.
Bei der Daten-Normalisierung werden Attribute wie Anbieter, Produkt, Version, Edition und Plattform vereinheitlicht. Bei der Daten-Anreicherung werden externe Kontextinformationen hinzugefügt, darunter Lifecycle-Daten, Sicherheitslücken, Lizenzklassifizierungen, Geschäftsfunktionen und Produktkategorien.
Assets enthalten in der Regel technische Details zu sich selbst. Angaben zu Supportfristen der Hersteller, bekannten Sicherheitslücken, Lizenzklassifizierungen und Informationen zu Ersatzprodukten stammen aus externen Quellen und müssen der richtigen Produktidentität zugeordnet werden.

Möglicherweise werden betroffene Installationen übersehen, nicht betroffene Systeme als problematisch markiert oder die Teams müssen die Ergebnisse manuell überprüfen. Ein präziser Abgleich von Produkten und Versionen ist für eine zuverlässige Erkennung von Sicherheitslücken unerlässlich.

Die Größe eines Katalogs allein ist noch kein Garant für seinen Wert. Wichtiger sind Genauigkeit, Relevanz, Aktualisierungshäufigkeit, die Qualität der Zuordnungen, die Tiefe der Anreicherung, Automatisierung und die Abstimmung auf die Technologieinfrastruktur des Unternehmens.

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