// Whitepaper

Man kann nur das schützen, was man sieht: IT Visibility als Grundgerüst für Cybersicherheit

Laden Sie unser Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie unvollständige Bestandsaufnahmen, Schatten-IT, isolierte Daten und nicht verwaltete Ressourcen Sicherheitslücken verursachen. Lesen Sie, wie umfassende IT-Transparenz Unternehmen dabei hilft, ihre Angriffsfläche zu verstehen, Schwachstellen zu identifizieren, die Reaktion auf Vorfälle zu verbessern und zunehmend verteilte Technologieumgebungen zu schützen.
// Discover to Manage

Warum Cybersicherheit mit Transparenz beginnt

der SaaS-Technologie-Stacks werden außerhalb der IT bereitgestellt
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mehr SaaS-Anwendungen existieren im Verborgenen und sind den IT-Teams nicht bekannt
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der Cloud-Sicherheitsverletzungen sind auf Fehler bei der Anwendungs- oder Benutzerkonfiguration zurückzuführen.
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Zur Schatten-IT zählen Anwendungen, Cloud-Dienste und Geräte, von denen die zentrale IT-Abteilung keine Kenntnis hat und die sie nicht verwaltet. Diese Ressourcen fallen möglicherweise nicht unter die etablierten Prozesse in den Bereichen Sicherheit, Beschaffung, Patching und Überwachung, was es erschwert, zu überprüfen, ob sie sicher sind, unterstützt werden und keine unkontrollierten Sicherheitslücken aufweisen.

Umfassende IT Visibility hilft Unternehmen dabei, diese blinden Flecken aufzudecken, ihre tatsächliche Angriffsfläche zu erfassen und nicht verwaltete Technologien in etablierte Sicherheits- und Governance-Prozesse einzubinden.

// Ihre Takeaways

Was Sie in unserem Whitepaper erfahren

Wir zeigen Ihnen, wie Sie die erforderliche Transparenz über Ihre Ressourcen und eine zuverlässige Datengrundlage schaffen, um eine umfassendere Cybersicherheitsstrategie zu unterstützen.

In diesem Whitepaper erfahren Sie,

  • warum verteilte IT-Umgebungen Sicherheitslücken verursachen,
  • wie Schatten-IT die Angriffsfläche vergrößert,
  • warum Discovery-Daten normalisiert, abgeglichen und angereichert werden müssen,
  • welche Informationen Sicherheitsteams zu Assets, Schwachstellen, Lifecycle und Patches benötigen,
  • wie IT Visibility Prävention, Reaktion und Wiederherstellung unterstützt
  • wie ein Kunde die Infrastruktur nach einem Cyberangriff vollständig wiederhergestellt hat,
  • fünf praktische Schritte zur Stärkung der Cybersicherheit durch IT Visibility
IT Visibility whitepaper mockup
// Gut zu wissen

Wie lassen sich IT Visibility und Cybersicherheit vereinen?

Das Whitepaper skizziert fünf praktische Schritte:

Eine Strategie festlegen

Definieren Sie die Ziele, Kennzahlen, Stakeholder und Asset-Informationen, die zur Unterstützung von Entscheidungen im Bereich Cybersicherheit erforderlich sind.

Discovery & Inventory automatisieren

Identifizieren Sie kontinuierlich Assets in dezentralen, Cloud-, SaaS- und Hybridumgebungen.

Daten anreichern

Ergänzen Sie die Daten um Informationen zu Schwachstellen, Lifecycle, Support, Patches, Releases und anderen externen Technologieinformationen.

Regelmäßig abgleichen

Überprüfen Sie Datensätze aus verschiedenen Quellen, um veraltete Daten, Inkonsistenzen und bisher unbekannte Ressourcen zu identifizieren.

Silos aufbrechen

Verbinden Sie die Bereiche IT, Sicherheit, Procurement, Personalwesen, etc. auf der Grundlage einer gemeinsamen Sichtweise auf technologische Risiken.

Diese Schritte sorgen gemeinsam dafür, dass aus fragmentierten Bestandsdaten eine kontinuierlich gepflegte Grundlage entsteht, mit der sich blinde Flecken identifizieren und Risiken minimieren lassen.
// FAQ

Häufig gestellte Fragen​

Sicherheitstools können nur Ressourcen überwachen, die ihnen bekannt sind und die sie unterstützen. Unbekannte Geräte, nicht verwaltete Anwendungen, nicht vernetzte Endgeräte und Ressourcen, die im Bestand fehlen, können von den üblichen Prozessen zur Schwachstellenprüfung, zum Patchen und zum Schutz ausgeschlossen bleiben.
Bei der Asset-Discovery werden Geräte, Software und Dienste in der gesamten Umgebung identifiziert. Cybersecurity-Visibility geht noch einen Schritt weiter und zeigt, ob diese Ressourcen verwaltet werden, mit Sicherheitstools verbunden sind, ordnungsgemäß gepatcht wurden, noch unterstützt werden und von bekannten Schwachstellen betroffen sind.
Unternehmen müssen ihre Bestandslisten mit Daten aus Endpoint Protection, Vulnerability Management, Identity Management, Patch Management und anderen Sicherheitssystemen abgleichen. Assets, die in einer Quelle erscheinen, in einer anderen jedoch nicht, können auf nicht verwaltete Geräte, Lücken bei der Überprüfung, fehlgeschlagene Integrationen oder fehlenden Schutz hinweisen.
Unternehmen können die Erfassung von Browsern und SaaS-Anwendungen, SSO-Datensätze, Finanz- und Beschaffungsdaten, Konnektoren, Mitarbeiterberichte und regelmäßige Bestandsabgleiche miteinander kombinieren. Das Ziel besteht nicht unbedingt darin, jedes eigenständig eingeführte Tool zu blockieren, sondern sicherzustellen, dass es sichtbar ist, bewertet wird und entsprechend dem Risiko gesteuert wird.
Während der Wiederherstellung müssen die Teams wissen, welche Systeme vor dem Vorfall vorhanden waren, welche Verbindungen bestanden, welche Ressourcen möglicherweise kompromittiert wurden und was sicher wiederhergestellt werden kann. Zuverlässige Daten zu den Ressourcen tragen dazu bei, zu verhindern, dass anfällige oder nicht verwaltete Systeme wieder in die Umgebung aufgenommen werden.

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