// Whitepaper

Vertrauenswürdige Daten im IT Asset Management: Ein Leitfaden für Entscheider

Laden Sie unser Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie Sie eine zuverlässige Datengrundlage für IT-Assets in lokalen, Cloud-, SaaS- und Hybridumgebungen schaffen können. Erfahren Sie, wie vollständige, normalisierte und leicht zugängliche Daten ITAM-, SAM-, Security-. Procurement- und Finanz-Teams dabei helfen, bessere Entscheidungen auf einer einheitlichen Datenbasis zu treffen.

// Discover to Manage

Warum zuverlässige IT-Asset-Daten wichtig sind

der Entscheidungsträger haben kein vollständiges Vertrauen in die Daten, die als Entscheidungsgrundlage dienen
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der Datenanalysten sehen in der Datenqualität die größte Herausforderung für die Datenintegrität
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betragen laut Gartner die durchschnittlichen jährlichen Kosten, die durch schlechte Datenqualität entstehen
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Wenn Entscheidungsträger den zugrunde liegenden Daten nicht vertrauen können, verliert die Berichterstattung an Zuverlässigkeit, Risiken lassen sich schwerer einschätzen und Optimierungsmöglichkeiten bleiben möglicherweise unentdeckt.
// Ihre Takeaways

Was Sie in unserem Whitepaper erfahren

Wir zeigen Ihnen, wie Sie fragmentierte Bestandsdaten in verlässliche Informationen umwandeln können, die die IT-Governance und die Unternehmensziele unterstützen.

In diesem Whitepaper erfahren Sie,

  • was vertrauenswürdige Daten im IT Asset Management bedeuten,
  • wie Rohdaten in Informationen und verwertbares Wissen umgewandelt werden,
  • wie ein sechsstufiger Ansatz zum Aufbau und zur Pflege vertrauenswürdiger Daten aussieht,
  • fünf Anforderungen für eine zuverlässige Datennormalisierung,
  • sechs Maßnahmen zur Bewertung der Datenqualität von IT-Assets,
  • wie Sie den Zugriff von Stakeholdern verwalten und relevante Ergebnisse präsentieren,
  • ein praktisches Szenario zur Optimierung von Microsoft 365,
  • wie Automatisierung und maschinelles Lernen die kontinuierliche Datenqualität unterstützen.
Vertrauenswürdige Daten
// Gut zu wissen

Wie werden Daten zu vertrauenswürdigem Wissen?

Das Whitepaper erläutert anhand eines dreistufigen Modells, wie aus IT-Asset-Rohdaten wertvolle Informationen für Entscheidungsträger werden:

Daten: Vollständig

Erfassen Sie die relevanten Fakten aus der gesamten IT-Umgebung, einschließlich physischer, virtueller, Cloud-, SaaS-, Benutzer- und kommerzieller Quellen.

Informationen: Korrekt und verfügbar

Die Daten sind so aufzubereiten, zusammenzuführen und zu normalisieren, dass sie eine einheitliche Struktur aufweisen und von berechtigten Stakeholdern abgerufen werden können.

Wissen: Verstanden und relevant

Stellen Sie die Informationen in dem Kontext dar, den die jeweiligen Stakeholder benötigen, und wandeln Sie technische Records in Erkenntnisse um, die Entscheidungen in den Bereichen Sicherheit, Kosten, Compliance und Betrieb unterstützen.

Verlässliche Daten sind daher mehr als nur eine genaue Bestandsaufnahme. Sie müssen verständlich und relevant sein und den Personen zur Verfügung stehen, die für die Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen verantwortlich sind.
// FAQ

Häufig gestellte Fragen​

Teams stützen sich häufig auf unterschiedliche Systeme, Aktualisierungszyklen, Namenskonventionen und Datenverantwortliche. Ohne Daten-Integration und Daten-Normalisierung liefert jede Quelle möglicherweise zwar eine gültige, aber unvollständige Sicht, was dazu führt, dass die Beteiligten unterschiedliche Zahlen zu Beständen, Kosten, Risiken oder Prioritäten ermitteln.
Beginnen Sie mit den Entscheidungen, die die Beteiligten treffen müssen. Die Bereiche Sicherheit, Finanzen, Procurement, Betrieb und ITAM benötigen möglicherweise unterschiedliche Informationen. Wenn diese Fragen zuerst definiert werden, wird verhindert, dass Teams große Datenmengen erfassen, denen eine klare Relevanz oder ein klarer Zweck fehlt.
Daten bestehen aus unverarbeiteten Fakten. Informationen sind Daten, die strukturiert, validiert, normalisiert, angereichert und übersichtlich dargestellt wurden. Wissen entsteht, wenn die Beteiligten diese Informationen verstehen und sie auf eine konkrete geschäftliche oder technologische Entscheidung anwenden.
Ja. Eine gemeinsame Datenbasis setzt nicht voraus, dass jeder Beteiligte Zugriff auf alle Datensätze hat. Durch rollenbasierte Zugriffsrechte, maßgeschneiderte Dashboards, Berichterstellung und Governance kann jedes Team mit den benötigten Informationen versorgt werden, während sensible Infrastrukturdaten und personenbezogene Daten geschützt bleiben.
IT-Umgebungen unterliegen einem ständigen Wandel. Geräte werden ausgetauscht, Benutzer verlassen das Unternehmen, Anwendungen werden aktualisiert, Abonnements ändern sich und neue Cloud-Dienste werden eingeführt. Ohne kontinuierliche Erfassung, Validierung, Normalisierung, Zuordnung und Pflege werden anfangs korrekte Datensätze schnell veraltet.
Dies zeigt, dass eine sinnvolle Optimierung mehr erfordert als nur Lizenzdaten. Entscheidungen hängen davon ab, dass Abonnements mit Benutzern, Geräten, Aktivitäten, Berechtigungen und Kosten verknüpft werden, damit Lizenzen angepasst werden können, ohne dass Funktionen wegfallen, die Mitarbeiter tatsächlich benötigen.

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