Fresenius optimiert konzernweites Software Asset Management aus Basis
höchster Datenqualität

Transparenz, Automatisierung und Kontrolle über IT-Assets sind das Ergebnis einer erfolgreichen Datentransformation und die elementare Grundlage für modernes Software Asset Management (SAM). Mit der Implementierung der Technology Asset Inventory-Lösung RayVentory im Rahmen des SAM-Projektes und in enger Zusammenarbeit mit USU und HiSolutions, gelang es der Fresenius Netcare GmbH innerhalb kürzester Zeit Aufwände und Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Datenqualität und Reichweite zu erhöhen.

Der Kunde
Fresenius Netcare ist der IT-Dienstleister der Fresenius-Gruppe – eines weltweit tätigen Gesundheitskonzerns mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse-, Krankenhaus- und ambulante Versorgung. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Gesundheits- und Pharmasektor entwickelt Fresenius Netcare Services und Tools, die den individuellen Bedürfnissen seiner Geschäftspartner entsprechen. Mit rund 1.000 Kolleginnen und Kollegen an über 50 Standorten bietet Fresenius Netcare konzeptionelle Beratung und implementiert die Prozesse, immer mit Blick auf die konzernweiten strategischen Ziele und auch über die Unternehmensgrenzen hinweg. Fresenius Netcare unterstützt seine Kunden mit abgestimmten Softwarelösungen und IT-Infrastruktur-Services.

„Hier haben wir uns in den ersten Wochen die Frage gestellt, wie wir die Datenqualität, Datenvollständigkeit und Reichweite erhöhen, zeitgleich aber den manuellen Aufwand durch einen hohen Automatisierungsgrad reduzieren können. Dazu haben wir frühzeitig eine Discovery-Strategie entwickelt und uns damit beschäftigt, wie wir mit KPIs und bestimmten Rahmenbedingungen umgehen werden."

Ronny Kaiser, Principal Consultant & Team Manager Lizenzierungsberatung bei HiSolutions AG

Die Herausforderung
“Es gibt eine Analogie zwischen Dialyse- und SAM-Prozessen”, erklärt Oliver Hartmann, Software Asset Management Consultant bei der Fresenius Netcare, als er die Herausforderungen der letzten Jahre beschreibt. Genau wie ein von Fresenius Medical Care hergestellter Dialysator, der das Blut durch 20.000 feine Fasern filtert, ist auch bei einem SAM-Projekt eine der wichtigsten Anforderungen, die Vielzahl an unterschiedlichen Rohdaten zu „filtern“, um letztendlich eine valide Basis auf dem Weg zur Compliance-Bilanz herzustellen.“

Die hohe Anzahl an nicht automatisiert zugänglichen IT-Assets sowie die heterogene und dezentrale IT-Infrastruktur des Konzernes erschwerten das kontinuierliche Datensammeln aller internen Kunden für Fresenius Netcare. Hinzu kam, dass die Pflege von Relationen zwischen Clustern, physischen und virtuellen Hosts über das manuelle Erfassen von Daten nur mit großem Arbeitsaufwand durchgeführt werden kann und letztendlich nur eine Momentaufnahme widerspiegelt.

Daraus abgeleitete Bilanzergebnisse beruhten aufgrund von Datenmängeln somit in Teilen auf Annahmen. Um die Datenqualität für ein qualifiziertes Software Asset Management jedoch sicherzustellen, hat die Fresenius Netcare in den letzten Jahren viele Prozesse manuell durchgeführt – dies ist in einer hochdynamischen IT-Umgebung zeitaufwendig und kaum möglich.

„Die Verwaltung von großen Datenmengen erfordert in kleinen und großen Unternehmen viel Aufmerksamkeit. Innerhalb des Konzernes haben wir Bereiche, in denen Prozesse einen hohen Automatisierungsgrad besitzen, aber auch Bereiche, in denen das nicht der Fall ist. Daher brauchten wir die automatisierten Daten, aus denen wir relevante Informationen beziehen und diese fortlaufend pflegen können.“

Oliver Hartmann, Software Asset Management Consultant bei der Fresenius Netcare

Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es standardisierter Prozesse und einer Lösung, die auf die Bedürfnisse der Fresenius Netcare zugeschnitten ist, den manuellen Aufwand reduziert und gleichzeitig eine hohe Automatisierbarkeit und Datenqualität sicherstellt.

Die Lösung und Kundenvorteile

Raynet und USU konnten sich als Best-of-Breed-Lösung im Rahmen eines umfassenden Auswahlprozesses gegen drei Mitbewerber durchsetzen. Nach einem Proof of Concept mit dem Fokus auf Microsoft 365 und USU License Management wurde im weiteren Projektverlauf USU Discovery powered by RayVentory implementiert. Mit dem Ziel, ein nachhaltiges und transparentes Software Asset Management für die internen Kunden zu schaffen, unterstützte sowohl die USU als auch die HiSolutions AG das umfangreiche Projekt.

„Hier haben wir uns in den ersten Wochen die Frage gestellt, wie wir die Datenqualität, Datenvollständigkeit und Reichweite erhöhen, zeitgleich aber den manuellen Aufwand durch einen hohen Automatisierungsgrad reduzieren können. Dazu haben wir frühzeitig eine Discovery-Strategie entwickelt und uns damit beschäftigt, wie wir mit KPIs und bestimmten Rahmenbedingungen umgehen werden."

Ronny Kaiser, Principal Consultant & Team Manager Lizenzierungsberatung bei HiSolutions AG

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Fresenius Netcare ist dank USU Discovery powered by RayVentory nun in der Lage, kontinuierlich Daten zu sammeln und schafft somit die nötige Transparenz über alle IT-Assets in ihrer dezentralen Infrastruktur. Die IT-Administratoren des IT-Dienstleisters nutzen die flexiblen Inventarisierungstechnologien, um ihre Umgebungen vollautomatisiert zu scannen. Dadurch hat das SAM-Team der Fresenius Netcare mehr Zeit, um ihren Fokus auf das Daten- und Qualitätsmanagement zu legen und anschließend den internen Kunden mit USU License Management und SAM Analytics ein aussagekräftiges KPI-Reporting zur Verfügung zu stellen. Durch die vielen individuellen Anforderungen der weltweit aufgestellten Business Segmente profitiert Fresenius insbesondere auch vom Mehrwert der individuellen Customizing-Möglichkeiten sowie von der Mandantenfähigkeit der Raynet- und USU Software Asset Management-Lösungen. Neben den genannten Punkten bildeten auch das breite Angebot an Managed Services sowie Cloud Reporting und Optimierungsmöglichkeiten wichtige Kriterien bei der Entscheidungsfindung.

Das Fazit

“Mit USU Discovery powered by RayVentory und USU License Management haben wir genau die Lösungen, auf die wir und unsere internen Kunden lange gewartet haben”, freut sich Oliver Hartmann zurückblickend.

Denn die Vollständigkeit der Daten konnte erhöht und das Datenclearing durch flexible Scanning- und Erkennungsmöglichkeiten vereinfacht werden. Durch die hohe Automatisierbarkeit konnten manuelle Prozesse um 50 Prozent reduziert und im Gegenzug die Effizienz signifikant gesteigert werden. Damit einhergehende Kosteneinsparungen sind ein weiterer Mehrwert für die Fresenius Netcare und ihre internen Kunden.

Dank der leistungsstarken Raynet- und USU-Technologien erkennt der IT-Dienstleister jetzt sogar Geräte in komplett isolierten Netzwerken (z. B. in der Produktion oder in Krankenhäusern). Mit USU Discovery powered by RayVentory sind nicht nur die Bedürfnisse von Fresenius Netcare konfiguriert, sondern auch weitere Schnittstellen angebunden worden, damit dieser als lokaler Anlaufpunkt über den gesamten SAM-Scope hinaus genutzt wird. Die individuellen Dashboards und Reports versorgen nun die Stakeholder mit wertvollen Kennziffern und einem ganzheitlichen Überblick über alle Geschäftsfelder, weltweite Standorte, Gerätetypen und Devices, Software und Hardware sowie vielen weiteren relevanten Informationen rund um Software Asset Management.

„SAM ist immer Teamarbeit. Raynet und HiSolutions haben uns dabei unterstützt, alle möglichen SAM-Szenarien vollumfänglich abzubilden. Wir haben gemeinsam mit dem Kunden und speziell für den Kunden einen SAM Data Hub entwickelt, der alle Anforderungen erfüllt und als zentrale Plattform für das Datensammeln 2.0 dient. Wir freuen uns auf die weiteren Schritte in diesem spannenden SAM-Projekt."

Johannes Biesing, Director Sales bei USU Technologies GmbH

Shortfacts

  • Der Gesamtkonzern beschäftigt über 300.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Fresenius ist in mehr als 100 Ländern vertreten
  • Jahresumsatz: über 35 Millionen Euro
  • Homepage – Fresenius

Success-Story als PDF-Datei


    Weitere Informationen zu unseren Lösungen:

    Vollständiger Aufbau einer App-V-Infrastruktur im Rahmen der Migration auf Windows 10

    Im Zuge des Wechsels auf das Windows 10-Betriebssystem ist der Stadt Kaufbeuren die Technologieumstellung von VMware ThinApp auf Microsoft App-V gelungen. Raynets vielseitige Lösungen haben den damit verbundenen Aufbau einer neuen App-V-Infrastruktur unterstützt und dafür gesorgt, dass der IT-Betrieb der Stadt Kaufbeuren auch in Zukunft sichergestellt ist.

    Der Kunde
    Die Stadt Kaufbeuren ist mit rund 46.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt im Regierungsbezirk Schwaben und liegt am nordöstlichen Rand des bayerischen Allgäus. Rund 850 Beschäftigte in knapp 30 Abteilungen, wiederum verteilt auf verschiedene Sachgebiete, sorgen für die permanente Aufrechterhaltung des Stadtlebens und der Bürgerinteressen.

    Die Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) der Stadt Kaufbeuren gewährleistet den sicheren und zuverlässigen IT-Betrieb für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Zuständigkeit geht dabei weit über die Kernverwaltung hinaus und schließt auch Bäder, Büchereien, Museen, die Feuerwehr sowie das Entsorgungsamt und Wasserwerk mit ein. Insgesamt werden in allen Fachabteilungen insgesamt ca. 250 unterschiedliche Fachanwendungen zur Verrichtung der täglichen Aufgaben benötigt.

    Die Herausforderung
    Um die Vielzahl an unterschiedlichen Anwendungen und die damit einhergehenden Anforderungen der IT-Abteilung täglich bewältigen zu können, sind standardisierte Prozesse notwendig. Anwender installieren die benötigte Software also nicht manuell und lokal – stattdessen werden alle Arbeitsplätze zentral über eine Softwareverteilungslösung gemanagt.

    Mit der Migration von Windows 7 auf Windows 10 ging unter anderem auch eine Neupaketierung sämtlicher Softwareanwendungen einher. Die vollständige Migration der gesamten Infrastruktur zog einen Technologiewechsel von VMware ThinApp auf Microsoft App-V nach sich.

    „Unser vorheriges Paketierungskonzept ist effizient und einheitlich gewesen, sodass die Softwarepakete direkt für unterschiedlichen Plattformen, wie zum Beispiel Windows Server 2008 R2 oder Windows 7 x86, bereitgestellt wurden. Die Strategie, die unterschiedlichen Fachanwendungen zu virtualisieren, sollte auch in Zukunft beibehalten werden.“

    Stefan Mayer, Gruppenleiter Front-End Infrastruktur der Stadt Kaufbeuren

    Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung hat die Stadt Kaufbeuren einen zuverlässigen Partner für dieses umfangreiche Projekt gesucht. Aufgrund der innovativen Konzepte und vorbildlichen Ausarbeitungen der Prozesse ging der Zuschlag an den Softwarehersteller Raynet, der mit marktführenden Lösungen und als Managed Service Provider überzeugte.

    Die Lösung und Kundenvorteile
    Um diese Herausforderung vollständig zu bewältigen, wurde zunächst eine vollumfängliche Bereitstellungs-Strategie inklusive der Etablierung von Prozessen auf Basis von App-V entwickelt und die notwendige Infrastruktur konzipiert und aufgebaut. Hinzu kam die Migration von knapp 110 Softwarepaketen, welche im App-V-Format neu paketiert wurden.

    Raynet bietet verschiedene Betriebsmodelle zur Softwarepaketierung an. Der bewährte Mischbetrieb, der sowohl die Paketierung vor Ort beim Kunden als auch die Remote-Paketierung vereint, bietet das höchste Maß an Effizienz.

    „Unsere Paketierungsfabrik und die damit verbundenen Lösungen RayFlow und RayPack Studio ermöglichen eine bequeme und zeitsparende Möglichkeit den gesamten Paketierungsprozess, von der Evaluierung über die Paketierung bis hin zu der Qualitätssicherung, auszulagern. Auf dieser professionellen Basis wurden alle Softwarepakete lückenlos dokumentiert und unter Einhaltung aller Anforderungen und Voraussetzungen zielgerichtet und pünktlich geliefert.“

    Ragip Aydin, Managing Director der Raynet

    Eine auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte App-V-Schulung durch Raynets Trainings- und Zertifizierungscenter RayAcademy hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Informations- und Kommunikationstechnologien erfolgreich im Hinblick auf den Umgang mit Microsoft App-V sowie den Raynet-Lösungen ausgebildet.

    Das Fazit
    Dank der unkomplizierten Projektkommunikation und der zielorientierten Vorgehensweise konnte der vollständige Aufbau der App-V-Infrastruktur im Rahmen der Windows 10-Migration samt Erstellung der Softwarepakete für das neue Zielsystem sowie des erfolgreichen Know-how-Aufbaus des Stadt Kaufbeuren-Teams innerhalb des vorab erstellten Projektplans erfolgreich umgesetzt werden.

    „Raynets Expertise hat uns auf voller Linie überzeugt. Wir sind uns sicher, in Raynet nicht nur einen zuverlässigen Partner für unser Windows 10-Projekt, sondern auch für eine zukünftige Zusammenarbeit gefunden zu haben. Dank des mehrstufigen Trainingskonzepts und dem auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Paketierungsprozess sind wir nun in der Lage, alle Fachanwendungen effizient und zeitsparend zu verwalten.“

    Stefan Mayer, Gruppenleiter Front-End Infrastruktur der Stadt Kaufbeuren

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    Shortfacts

    • Kaufbeuren nennt sich aufgrund seiner Randlage zum Allgäu auch Tor ins Allgäu
    • 44.662 Einwohner (Stand: 31.12.2020)
    • www.kaufbeuren.de

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