Der Softwarekatalog
mit Mehrwert

Automatisierte Zuordnung von Rohdaten zu Applikationen mit wichtigen Informationen wie zum Beispiel zum Hersteller, Produktkategorisierung, Lizenzen, Schwachstellen u.v.m

Automatische Erkennung, Normalisierung und Kategorisierung

Bei der Softwareerkennung erfolgt die Zuordnung von inventarisierten Software Rohdaten zu Applikationen. Das ausführliche Reporting der Software Recognition umfasst detaillierte Angaben aller erkannten Softwareprodukte inkl. Anzahl der Installationen. Der Report zeigt nicht nur Schwachstellen und Risiken auf, sondern gleichzeitig Optimierungspotenzial, da er beispielsweise die Installationsvielfalt, identische Kern-Funktionalität, etc. beinhaltet.

Softwareerkennung

  • Integration von Datenbank-Objekten in der entsprechenden Inventarisierungslösung
  • Software aller relevanten Geräte wird innerhalb eines Durchlaufes ermittelt & zwischengespeichert

Produkterkennung

  • Regelmäßige Aktualisierung und Definition der Produkterkennung

  • Inventardaten sämtlicher Kunden werden regelmäßig mit dem aktualisierten Produktkatalog abgeglichen

Auswertung

  • Das Ergebnis der Softwareauswertung enthält Informationen über den Softwarehersteller, die Produktversion und -Edition, den Lizenztyp sowie Upgrade-und Downgrade-Möglichkeiten

  • Die Auswertung liefert eine Bestandsübersicht der verwendeten Soft- und Hardware-Komponenten

RayVentory bietet die Sicherheit durch NIST und CIS Konformität

RayVentory deckt nicht nur erfolgreich die CIS Control Schwerpunkte zum Thema „Inventory and Control of Hardware Assets” und „Inventory and Control of Software Assets” ab, sondern verfügt über eine Schnittstelle zu der NIST-Datenbank, welche dem Schwachstellen- und Risikomanagement wichtige Informationen liefert.

Sicherheitslücken und Schwachstellen werden automatisiert erkannt und aufbereitet dargestellt. Durch die tagesaktuellen Abfragen der NIST-Datenbank erhalten Unternehmen immer aktuelle Daten und detaillierte Informationen, um die Schwachstellen zu eliminieren.

Durch einen umfassenden Hard- und Softwarescan im gesamten Netzwerk, werden die Inventardaten schnell und zuverlässig erfasst sowie gesammelt, sodass die Rohdaten im nächsten Schritt aufbereitet und angereichert werden können. Rohdaten werden somit zu Applikationen und beinhalten weitergehende Informationen über den Softwarehersteller, die Produktversion und -Edition, den Lizenztyp, Schwachstellen und Gefährdungen sowie Up- und Downgrade-Möglichkeiten.

Die aufbereitete Bestandsübersicht der verwendeten Soft- und Hardware-Komponenten wird über eine direkte Schnittstelle in die zentrale Datenplattform Data Hub von RayVentory überführt, in der die Informationen aufbereitet, normalisiert und visualisiert werden.

Die Sicherheitslücken und Schwachstellen werden durch einen integrierten Designer kinderleicht und nach Belieben dargestellt. Ob die Daten in Dashboards oder Reports, mit Kreisdiagrammen oder Tabellen, mit Filter- oder Drilldown-Funktionen visualisiert werden, entscheidet jedes Unternehmen individuell. Diese Aufbereitung biete nicht nur der IT-Infrastruktur eine vollständige Transparenz der Daten, sondern ermöglicht ebenfalls diversen Steakholdern eine Basis, qualitativ hochwertige Informationen abzuleiten, die eine Voraussetzung für das Treffen fundierter Entscheidungen sind.

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