Unified Data Concept

Für intelligentes Datenmanagement

Neue Dimension der Inventarisierung

Die Integration unterschiedlicher Datenquellen in das übersichtliche IT-Cockpit von RayVentory ermöglicht die Verarbeitung und Visualisierung zuverlässiger Daten. Es liefert somit die wesentliche Kennzahlen und gleichzeitig Transparenz für eine Vielzahl von Stakeholdern, wie Compliance Manager, Risk Manager, IT Controller, Portfolio Manager sowie für Technology Manager.

Höchste Datenqualität

Die End-to-End-Inventarisierungslösung RayVentory ermittelt mit einer einzigartigen Flexibilität und Automatisierbarkeit höchste Datenqualität für Clients, Server und Netzgeräte in kürzester Zeit. Die Nutzung vorhandener und weiterer Datenquellen ermöglicht Informationen sinnvoll anzureichern und miteinander zu verknüpfen.

Interessensgruppen verschiedener Geschäftsbereiche profitieren von der logischen Zusammenführung und Aufbereitung wesentlicher Kennzahlen, um diese leicht zu verstehen und zu agieren.

Verschiedene Datenquellen zusammenführen

CUSTOMER DATA

Inhouse Software

INVENTORY DATA

SCCM, RayVentory

CLOUD/SAAS DATA

AWS, Azure

ASSET DATA

CMDB, RayVentory

COMMERCIAL DATA

Reseller Price List, Vendor Price List

VULNERABILITY DATA

Common Vulnerabilities and Exposures

COMPLIANCE DATA

VLSC report, Reseller Information

READINESS DATA

RayVentory Advanced, Hersteller Informationen

Direkte Einsparung von IT-Kosten durch Eliminieren inaktiver Lizenzen

Nach einer kurzen Einweisung können Unternehmen mit Hilfe der intuitiven Inventarisierungslösung RayVentory in kürzester Zeit eigenständig ihre IT-Landschaft inventarisieren.

Mit einer Vielzahl an Konnektoren für SaaS-Anwendungen, darunter Office 365, Adobe, Oracle, SAP, Jira, Salesforce, Teamwork, DocuSign, Zoom, SurveyMonkey oder ServiceNow, werden weitere konkrete Kostentreiber ermittelt, die eine sofortige Optimierung ermöglichen.

Für Applikationen, wie beispielsweise Jira und Salesforce, die bei vielen Unternehmen zum Alltag gehören, werden regelmäßig neue Accounts für Mitarbeiter erstellt, was die Lizenzanzahl erhöht. Kontakte im CRM pflegen, Tickets in Jira erstellen – Argumente für neue Accounts sind schnell gefunden.

In der Regel bleiben die Lizenzen bestehen und geraten in Vergessenheit, insbesondere weil Mitarbeiter die Abteilungen wechseln, das Unternehmen verlassen oder sich die Aufgabenbereiche ändern. Dabei kann die Optimierung der Lizenzierung häufig unbedenklich erfolgen, so dass eine hohe
Summe an monatlichen oder jährlichen Kosten eingespart werden kann.

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass dieser Beispiel-Kunde kein Enterprise Kunde und Jira nur eine Anwendung von sehr vielen ist. Die relevanten Informationen für die Berechnung der Lizenz erfordernis werden vom Hersteller zwar nicht zur Verfügung gestellt, können durch den Einsatz von RayVentory aber automatisiert erfasst werden.

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