Yes, we scan: Oracle Java

Oracle Java ist momentan ein sehr heiß diskutiertes Thema, denn ab April 2019 ist die kommerzielle Nutzung kostenpflichtig. Was genau bedeutet das nun für Unternehmen?

Bisher konnte Oracle Java und sämtliche Updates kostenlos bezogen werden. Die künftige kommerzielle Nutzung ist nur mit einer kostenpflichtigen Subscription möglich. Auch können vorhandene Installationen dann lediglich mit einer Lizenz aktualisiert werden. Wer auf alten Versionen verbleibt ist durch fehlende Security-Patches möglichen Sicherheitslücken ausgeliefert.

Oracle bietet für Java zwei Lizenzmodelle mit einer Standardlaufzeit von einem Jahr an:

Java SE Desktop Subscription
Bei der Java SE Desktop Subscription erfolgt die Lizenzierung auf Basis interner und externer Mitarbeiter, die Zugriff auf einen Desktop Computer mit installierten Oracle Java haben.

Java SE Subscription (für Server)
Die Lizensierung auf Servern erfolgt auf Basis der physikalischen Prozessoren, die sich in virtualisierten Umgebungen auf die komplette Hardware der Virtualisierungsplattform erstreckt Die Lizenzkosten für Server errechnen sich durch Anzahl der Cores und verwendeten CPU-Typen.

In beiden Lizenzmodellen sind alle früher schon kostenpflichtigen Features abgedeckt. Unternehmen erhalten vollen 24/7-Support und kostenfreie Updates für die Laufzeit der Subscription. Mit Ablauf der Subscription verliert man allerdings das Recht zur weiteren kommerziellen Nutzung, wenn diese nicht rechtzeitig verlängert wird

Nun stellen sich für Unternehmen viele Fragen:

  • Welche Oracle Java Versionen sind im Einsatz und wo sind sie Installiert?
  • Wird Oracle Java überhaupt genutzt und von wem?
  • Können Sie auf Support und Hotfixes verzichten?
  • etc.

Mittels umfangreicher und bewährter Methoden erkennt RayVentory …

… die Installation von Oracle Java (JRE/SDK)

…  die Nutzung von Oracle Java (JRE/SDK)

…  die für eine Lizenzierung erforderlichen  Parameter

Durch eine anschließende Auswertung und gegebenenfalls Rationalisierung kann das Softwareportfolio so optimiert werden, dass Ressourcen und Lizenzkosten eingespart werden.

Identifizieren Sie alle genutzten Java-Anwendungen in Ihrem Haus!

Mit Oracle Java bietet Ihnen Oracle die Nutzung des optionalen „Java Usage Trackers“ an, der auch Informationen über den Nutzer und die verwendeten Java-Anwendungen liefert. Diese können an eine zentrale Java Advanced Management-Konsole (AMC) übermittelt und ausgewertet werden.

Der Nachteil: Die Nutzung des Java-Usage-Trackers ist schon heute kostenpflichtig und Oracle bietet hierzu keine Unterstützung der Datensammlung in verteilten oder getrennten Netzwerken an.
Weil RayVentory viel mehr Funktionen und Vorteile bietet, als eine spezialisierte Methode für Java, planen wir, eine vergleichbare Lösung als Feature zu implementieren.

Den ersten Unternehmen, die an dieser Funktion interessiert sind, bieten wir die Möglichkeit einer bevorzugten Implementierung an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte kurzfristig an uns.

Mit unserer Inventarisierungslösung RayVentory kann jede Hard- und Software flexibel in beliebig komplexen oder getrennten Netzwerken inventarisiert werden.
Die aus der Inventarisierung resultierenden Ergebnisse dienen als Grundlage, qualifizierte Lizenzstrategien zu verfolgen und Entscheidungen zu treffen.

Software- und Hardware-Inventarisierung

Hier können Sie sich Release Notes, User Guides, Produktflyer oder aufgezeichnete Webinare herunterladen.

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