Raynets RayVentory wird heute in der Version 11.3 freigegeben

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Raynet, der in Europa führende Anbieter von Services und Produkten des Application Lifecycle Managements, gibt heute stolz die Inventarisierungs-Lösung RayVentory in der Version 11.3 frei.

Mit der neuen Version von RayVentory wird die Inventarisierung von Client-, Server- und Netzwerk-Geräten noch einfacher, intuitiver und wirkungsvoller.

Die Version 11.3 beinhaltet unter anderem neue Funktionen, um das Auffinden von IT-Geräten noch effizienter zu gestalten, einen höheren Automatisierungsgrad zu erreichen und maßgebliche Informationen für ein Asset und Identity Management zu ermitteln und bereitzustellen.

Folgende Feature Highlights sind in der neuen Version 11.3 enthalten:

Automatisches Auslesen der vSphere-Infrastruktur

Um das Auffinden von unbekannten Geräten effizient durchzuführen, greift RayVentory die Informationen der vSphere Infrastruktur auf, so dass beispielsweise ein unnötiger Netzwerkscan (Ping- und Port-Scanning) vermieden werden kann.

Zudem werden wichtige Geräte-Relationen und Hardware-Informationen der Host-Geräte ermittelt.

Asset und Identity Management

Neue Herausforderungen, wie beispielsweise die Einhaltung der EU-Datenschutzgrundverordnung, erfordern ein effizientes Asset- und Identity Management. RayVentory liefert in diesem Zusammenhang die maßgeblichen IT-Informationen, in dem es die Benutzer- und Gruppeninformationen des Active Directory ermittelt und entsprechend aufbereitet.

 Importieren von IP-Adressen und -Bereichen

Die neue RayVentory Version beinhaltet eine Funktion für das Importieren von umfangreichen und komplexen IP-Adressen und -Bereichen aus externen Datenquellen. Dadurch wird der manuelle Aufwand für die Konfiguration des regelmäßigen Netzwerkscans deutlich verringert.

 Inventarisierung von Hyper-V-Maschinen

Es ist nun möglich, Hyper-V-Hypervisor zu inventarisieren. Sämtliche Informationen für ein vollumfängliches Hardware und Software Asset Management werden übersichtlich dargestellt. Analog zur vSphere-Inventarisierung umfasst dies wichtige Geräte-Relationen und Hardware-Informationen der Host-Geräte.

Effiziente Steuerung aller Inventarisierungsaufgaben

In der neuen Version lässt sich der Ablauf des Inventarisierungsprozesses beliebig über entsprechende Konfigurationsmöglichkeiten anpassen. Dies ermöglicht neben einer erheblichen Performance-Optimierung auch einen hohen Grad der Flexibilität, da so auf spezifische Infrastruktur-Anforderungen reagiert werden kann.

Alle weiteren Informationen zur aktuellen Version von RayVentory stehen Interessierten in den Release Notes zur Verfügung: https://raynet.de/support/downloads/

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