Mit Raynet versteckte Lizenzkosten schnell erkennen, eliminieren und sofort sparen

Direkte Einsparung von IT-Kosten durch Eliminieren inaktiver Lizenzen

Direkte Einsparung von IT-Kosten durch Eliminieren inaktiver Lizenzen

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Arbeitsweise von einem auf den anderen Tag komplett umzustellen. Das bedeutet u.a.:

• Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Home-Office
• Produktivität muss bestmöglich aufrecht erhalten werden
• Höhere Kostenbelastung durch weitere vollständig gemanagte Arbeitsplätze
• Anschaffung zusätzlicher Hard- und Software

Deshalb gilt jetzt:
Einsparpotentiale eruieren, um Auftragsrückgängen oder Produktions ausfällen entgegenzuwirken.

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Arbeitsweise von einem auf den anderen Tag komplett umzustellen. Das bedeutet u.a.:

• Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Home-Office
• Produktivität muss bestmöglich aufrecht erhalten werden
• Höhere Kostenbelastung durch weitere vollständig gemanagte Arbeitsplätze
• Anschaffung zusätzlicher Hard- und Software

Deshalb gilt jetzt:
Einsparpotentiale eruieren, um Auftragsrückgängen oder Produktions ausfällen entgegenzuwirken.

In dieser außergewöhnlichen Situation liegt die Herausforderung darin, den Überblick über alle Hard- und Software-Assets zu behalten. Die Erweiterung des Softwareportfolios um Software as a Service-Lizenzen (SaaS) erfolgt sehr einfach und schnell, was die derzeit große Beliebtheit bei vielen Arbeitnehmern erklärt – durch SaaS ist der Arbeitsplatz auch im Home-Office sofort einsatzbereit.

SaaS-Anwendungen werden in der Regel nach Nutzung abgerechnet, die häufig mit einer Zahlung einer Pauschale pro Nutzer für einen gewissen Zeitraum (Monat oder Jahr) einhergeht. Unter den  ausgiebigen Vorteilen, die SaaS-Lizenzen mit sich bringen, ist die Skalierbarkeit ein Mehrwert für alle Unternehmen. Auf der anderen Seite entsteht eine Kostenfalle, da die notwendigen Informationen für eine mögliche Lizenzoptimierung häufig gar nicht oder nur unzureichend von den SaaS-Providern herausgegeben werden. Daher kann mit der Entdeckung ungenutzter oder überflüssiger Lizenzen eine erhebliche Kostenreduzierung erreicht werden.

In dieser außergewöhnlichen Situation liegt die Herausforderung darin, den Überblick über alle Hard- und Software-Assets zu behalten. Die Erweiterung des Softwareportfolios um Software as a Service-Lizenzen (SaaS) erfolgt sehr einfach und schnell, was die derzeit große Beliebtheit bei vielen Arbeitnehmern erklärt – durch SaaS ist der Arbeitsplatz auch im Home-Office sofort einsatzbereit.

SaaS-Anwendungen werden in der Regel nach Nutzung abgerechnet, die häufig mit einer Zahlung einer Pauschale pro Nutzer für einen gewissen Zeitraum (Monat oder Jahr) einhergeht. Unter den  ausgiebigen Vorteilen, die SaaS-Lizenzen mit sich bringen, ist die Skalierbarkeit ein Mehrwert für alle Unternehmen. Auf der anderen Seite entsteht eine Kostenfalle, da die notwendigen Informationen für eine mögliche Lizenzoptimierung häufig gar nicht oder nur unzureichend von den SaaS-Providern herausgegeben werden. Daher kann mit der Entdeckung ungenutzter oder überflüssiger Lizenzen eine erhebliche Kostenreduzierung erreicht werden.

Sofortige Übersicht des Einsparpotentials durch Deaktivierung ungenutzter Software-Lizenzen

Sofortige Übersicht des Einsparpotentials durch Deaktivierung ungenutzter Software-Lizenzen

Für Applikationen, wie beispielsweise Jira und Salesforce, die bei vielen Unternehmen zum Alltag gehören, werden regelmäßig neue Accounts für Mitarbeiter erstellt, was die Lizenzanzahl erhöht. Kontakte im CRM pflegen, Tickets in Jira erstellen – Argumente für neue Accounts sind schnell gefunden.

In der Regel bleiben die Lizenzen bestehen und geraten in Vergessenheit, insbesondere weil Mitarbeiter die Abteilungen wechseln, das Unternehmen verlassen oder sich die Aufgabenbereiche ändern. Dabei kann die Optimierung der Lizenzierung häufig unbedenklich erfolgen, so dass eine hohe Summe an monatlichen oder jährlichen Kosten eingespart werden kann.

Mit RayVentory, Raynets Enterprise Inventory Solution, erhalten Unternehmen in kürzester Zeit eine Gesamtaufstellung ihrer Hard- und Software, inklusive der Darstellung einer möglichen Kostenoptimierung.

Für Applikationen, wie beispielsweise Jira und Salesforce, die bei vielen Unternehmen zum Alltag gehören, werden regelmäßig neue Accounts für Mitarbeiter erstellt, was die Lizenzanzahl erhöht. Kontakte im CRM pflegen, Tickets in Jira erstellen – Argumente für neue Accounts sind schnell gefunden.

In der Regel bleiben die Lizenzen bestehen und geraten in Vergessenheit, insbesondere weil Mitarbeiter die Abteilungen wechseln, das Unternehmen verlassen oder sich die Aufgabenbereiche ändern. Dabei kann die Optimierung der Lizenzierung häufig unbedenklich erfolgen, so dass eine hohe Summe an monatlichen oder jährlichen Kosten eingespart werden kann.

Mit RayVentory, Raynets Enterprise Inventory Solution, erhalten Unternehmen in kürzester Zeit eine Gesamtaufstellung ihrer Hard- und Software, inklusive der Darstellung einer möglichen Kostenoptimierung.

Unnötige Kosten einsparen, ohne Produktivität zu verlieren

Nach einer kurzen Einweisung können Unternehmen mit Hilfe der intuitiven Inventarisierungslösung RayVentory in kürzester Zeit eigenständig ihre IT-Landschaft inventarisieren. Mit einer Vielzahl an Konnektoren für SaaS-Anwendungen, darunter Office 365, Adobe, Oracle, SAP, Jira, Salesforce, Teamwork, DocuSign, Zoom, SurveyMonkey oder Service Now, werden weitere konkrete Kostentreiber ermittelt, die eine sofortige Optimierung ermöglichen.

Unnötige Kosten einsparen, ohne Produktivität zu verlieren

Nach einer kurzen Einweisung können Unternehmen mit Hilfe der intuitiven Inventarisierungslösung RayVentory in kürzester Zeit eigenständig ihre IT-Landschaft inventarisieren. Mit einer Vielzahl an Konnektoren für SaaS-Anwendungen, darunter Office 365, Adobe, Oracle, SAP, Jira, Salesforce, Teamwork, DocuSign, Zoom, SurveyMonkey oder Service Now, werden weitere konkrete Kostentreiber ermittelt, die eine sofortige Optimierung ermöglichen.

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