Feature Highlights

Feature Highlights RMSi 10.6

Windows Server 2016 Support


RayManageSoft/RayVentory unterstützten von nun an das neue Microsoft Betriebssystem Windows Server 2016. Der Support für den Windows Server 2016 wurde für die Komponenten Software Deployment, Security Patch Management, Managed Devices sowie Distribution Server hinzugefügt.

 

Synchronisation der GPO Editor-Einstellungen


Die RayManageSoft GPO-Editoren können definiert werden, so dass die Arbeitsberechtigung mit RayManageSoft- & RayVentory-Richtlinien einfach konfiguriert werden kann. Die Prüfung der Einstellungen erfolgte bisher nur bei der Erstellung von Richtlinien. In der Version 10.6 wurde ein Werkzeug implementiert, dass die Synchronisation der Einstellungen für alle vorhandenen RayManageSoft-/RayVentory-Policies ermöglicht. Mithilfe dieses Werkzeugs können Sie nun die Verwalter Ihrer Active Directory-Richtlinien entsprechend sämtlicher GPO-Editor-Einstellungen anpassen.

 

White-List für verwaltete Geräte


Sie können nun festlegen, welche Gruppen aktiver Active Directory-Nutzer direkt mit dem Deployment Manager Agent interagieren dürfen. Dies kann durch Festlegung von Sicherheitsgruppen für die Einstellung „AllowedGroups“ in den Einstellungen der verwalteten Geräte erfolgen.

 

Apply-Policy-Condition für ein verwaltetes Gerät


Da der RayManageSoft- und RayVentory-Agent nach dem Prinzip “Desired State” (gewünschter Zustand) arbeitet, ist es sehr einfach mehrere Applikationen mit geringem Aufwand zu beeinflussen. Dies bringt allerdings auch das Risiko von unerwünschten Aktionen mit sich. Deshalb wurde eine zusätzliche Sicherheitsebene implementiert, die es dem Agenten erlaubt selbstständig zu bestimmen, ob basierend auf Regeln eine abnorme Situation existiert. Hierbei bleibt der gegenwärtige Zustand unverändert. Diese Funktion wird ausgeführt nachdem die client-seitige Zusammenführung abgeschlossen ist und bevor die Richtlinie verarbeitet wird. Sobald die Funktion „ApplyPolicyCondition“ abgeschlossen ist und alle Bedingungen erfüllt sind, wird der Prozess wie gewohnt fortgesetzt. Andernfalls wird die „Update Machine Policy“ beendet. Der Administrations-Server erhält eine Meldung über den aktuellen Fehler und die tatsächlich fehlgeschlagene Bedingung. Weitere Details sind im Berichtsteil zu finden.

 

In-Place Upgrade – Unterstützte Paketerstellung


Der Assistent für den Import von Softwarepakete wurde erweitert. Sie haben nun die Möglichkeit ein RMS-Paket für Windows-Image-Dateien zu erstellen. Aus diese Weise können Sie „Silent In-Place-Upgrades“ auf Ihren verwalteten Geräten durchführen. Der kommende Assistent unterstützt bei der Paket-Erstellung und bietet Standard-Werte.

 

Neue Inventarisierungs-Methoden und Optionen


Es gibt nun zusätzliche und neue Tools und Erweiterungen in RayManageSoft / RayVentory zur Inventarisierung Ihrer Zielsysteme. Diese Tools sind noch nicht in allen denkbaren Umgebungen getestet und sind daher mit einer Beta-Version vergleichbar. Wir empfehlen Ihnen, zuerst eine Abnahmeprüfung in Ihrer Testumgebung durchzuführen, bevor Sie mit den neuen Tools produktiv arbeiten.

  • Oratrack – Oratrack führt automatische Oracle Datenbank-Discovery und -Inventarisierung durch.
  • OSI - OSI zur Inventarisierung virtueller Infrastrukturen basierend auf OpenStack.
  • RIU - RIU führt eine Basis-Inventarisierung von Hard- und Software bestimmter Linux- und Unix-Systemen ausschließlich per Fernzugriff durch
  • RWI - RWI führt eine Basis-Inventarisierung von Hard- und Softwarebestände für Windows-Systeme ausschließlich per Fernzugriff durch

 

Feature Highlights RMSi 10.5

Windows 10 Unterstützung


Windows 10 Support

Sowohl Softwareverteilung, Windows Erstinstallation/Rollout, Security Patch Management, als auch RayVentory, Managed Devices und Distribution Server unterstützen nun Windows 10.

 

RayVentory Portal


RayVentory UI

Das RayVentory Portal wurde verbessert und erstrahlt nun im bekannten RaySuite Design . Es ist die Einstiegsoberfläche für alle Benutzer und ermöglicht Administratoren die Definition von ein oder mehreren vorkonfigurierten Projekten zur Ausführung der Inventarisierung durch Endanwender und Systemadministratoren.

Erweiterungen

•    Inventarisierung via USB
•    Funktion zum Verbindungstest für Oracle-Datenbanken und VMware-Servern
•    Dialog mit einer Übersicht der kürzlich neu erzeugten Inventarisierungen

Automatisiertes Patch Management


Security Patch Management

Manuelle Schritte wie Update Database, Pack, Download, Distribute, und Add to policy, können nun automatisiert werden . Darüber hinaus wurden die neuen Funktionen Determine Required Patches und Cleanup Superseded Patches hinzugefügt.

Determine Required Patches

•    Analysiert Compliance Daten der Umgebung
•    Ändert den Status der benötigten Patches
•    Blendet nicht notwendige Bulletins aus

Cleanup Superseded Patches

•    Analysiert Informationen über Patches
•    Bereinigt das System von Patches, die nicht mehr benötigt werden

Effiziente und intelligente Reporting-Engine


Reporting Engine

Alle Reports wurden innerhalb der UI neu organisiert und logisch gruppiert. Zusätzlich wurden einige Reports verbessert. Darüber hinaus wurden weitere Reports hinzugefügt, um neue Features oder Anwendungsfälle abzudecken.

Unser verbessertes Reporting ermöglicht eine bestmögliche und stets aktuelle Transparenz über Ihre IT Infrastruktur

•    Inventarisierungsübersicht
•    SNMP-Geräte Übersicht
•    Hardware Übersicht
•    Geräte Status
•    VMware Infrastruktur
•    Oracle Server Übersicht

RayVentory für Netzwerkgeräte


RayVentory UI

  • Der neue SNMP-Tracker ist nun Teil des "Devices Snap-In". Dies ermöglicht die Inventarisierung von Netzwerkgeräten wie Router, Switches, Druckern u.v.m.
  • Neue Option zur Definition des Umfangs einer Inventarisierung via SNMP. Dies ermöglicht Anwendern eine kundenspezifische Inventarisierung von SNMP-fähigen Geräten.
  • Neuer Erkennungsmechanismus und Management von Geräten wurde zum Devices Snap-In hinzugefügt.
  • SNMP Discovery Informationen wurde in die Spaltenauswahl des Devices Snap-In integriert.
  • Neue Konfigurationsdatei zur Eingabe des Community-Strings.

License Counting und DNA


RayVentory Network devices

Eine neue Software-Erkennungsfunktion (DNA), welche bereits mit RayVentory Advanced verfügbar ist, wurde als optionales Modul zum License Counting Feature von RayManageSofti 10.5 hinzugefügt.

Neu in 2016: Außerdem ist nun das License Counting Feature automatisch in RayManageSofti 10.5 integriert.

 

Die Kombination von License Counting und DNA ermöglicht die Identifikation von jedweder Software und somit die Zählung gemanagter und ungemanagter SW-Installationen.